Marktmacht im Lebensmitteleinzelhandel

23 Okt

Interessante empirische Ergebnisse zur Marktmacht:

Aus

Industrieökonomische Analysen der Sektoren Landwirtschaft und
Lebensmittelverarbeitung
Analyses of agriculture and food processing using industrial organization theory

Projektleiter: Christoph Tribl
Kooperationspartner: Klaus Salhofer (Technische Universität München), Franz Sinabell (WIFO),
Christian Rosenwirth (Abt. III/6 BMLFUW)

Von http://www.agraroekonomik.at/uploads/media/TB_2011.pdf

“..Der Index der Verbraucherpreise (gewichtet und für alle drei Produktkategorien zusammen) wäre demnach ohne Marktmacht in Richtung Konsumenten um etwa 3 % niedriger. Der Index der Werksabgabepreise wäre ohne Marktmacht in Richtung Milchverarbeiter um rund 12 % höher. Aufgrund von Datenmängeln – insbesondere hinsichtlich Kosten und Einkaufspreisen des LEHs (Lebensmitteleinzelhandels) – sind diese konkreten Prozentsätze mit einer gewissen Vorsicht zu interpretieren. Statistisch kann demnach aber eine gewisse Marktmacht
des LEHs nachgewiesen werden.”

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